S r i L a n k a

In Sri Lanka leben unter Anderem
folgende Fische:

Acanthocobitis sp. cf. botia
Acanthocobitis urophthalmus
Lepidocephalichthys guntea
Lepidocephalichthys jonklaasi
Lepidocephalichthys thermalis
Mesonemacheilus triangularis
Schistura notostigma

***

Sri LankaSri Lanka ist den meissten Menschen nur als schönes Urlaubsland bekannt, das außer weißen Sandstrand auch herrliche Wälder und eine interessante Bevölkerung zu bieten hat. Bei so viel Schönheit ist es schwer, sich aufzuraffen und die Fischwelt genauer unter die Lupe zu nehmen.
Der Auflistung der hier lebenden Schmerlenarten ist zu entnehmen, das sich in Sri Lanka eher die strömungsliebenden und kleiner bleibenden Arten finden lassen. Das liegt wohl daran, das es hier hauptsächlich kleinere Fliessgewässer gibt. In Sri Lanka herrschen durchgehend durchschnittliche Temperaturen um ca. 27°C.


Das Klima Sri Lankas ist tropisch mit unterschiedlichen Niederschlagsverhältnissen auf Grund der Wirkungen der Monsune. Während der Südwesten des Landes (siehe Klimadiagramm Colombo) immer feucht ist - mit zwei deutlichen Niederschlagsmaxima im Mai und Oktober - bringt der Südwestmonsun an der Nordost- und Ostküste nur geringe Niederschläge, da sich dieser Bereich im Lee des zentralen Gebirges befindet. Dort fallen die meisten Niederschläge im Zusammenhang mit dem Nordostmonsun im November und Dezember (siehe Klimadiagramm Trincomalee).
Die mittlere Jahrestemperatur beträgt bei Kandy 22,2° C, bei Colombo 27,8° C, bei Trincomalee 33° C. In Nuwera Ellia - also in fast 1.900 m Höhe - können die Temperaturen dagegen bis unter den Gefrierpunkt sinken.

Im Bereich der höchsten Niederschläge herrscht tropischer Regen- und Bergwald vor, während im Norden und Osten xerophytische Buschvegetation anzutreffen ist. Die Pflanzenwelt besticht durch üppige Fülle und Artenreichtum. Neben ausschließlich auf Sri Lanka beheimateten Pflanzen finden sich auch vorderindische, südostasiatische und malaiische Arten. Wichtige Kulturpflanzen sind Reis, Zuckerrohr, Indigo, Tabak, Kaffee und Chinarinde sowie Teesträucher.