B u r m a / M y a n m a r / B i r m a

In Burma leben unter Anderem
folgende Fische:
Botia histrionica
Botia kubotai
Chromobotia macracanthus
Pangio pangia
Schistura baleata
Schistura mahnerti
Schistura poculi
Schistura vinviguerrae
Syncrossus berdmorei
Yasuhikotakia longidorsalis

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Burmesische PrachtschmerleBirma, Burma oder Myanmar? 'Burma' und 'Myanmar' sind nicht wirklich verschiedene Bezeichnungen. Bama, von dem sich das englisch ausgesprochene 'Burma' (und hieraus vermutlich eingedeutscht 'Birma') offensichtlich herleitet, und Myanma sind seit jeher die Bezeichnungen für die größte Bevölkerungsgruppe der Bamar in ihrer eigenen Sprache und für ihr Land, vergleichbar mit der parallelen Verwendung der Begriffe 'Holland' und 'Niederlande' für ein und denselben Staat.

Die ausgedehnten Waldgebiete Myanmars, sowohl im Tiefland als auch in den Hochländern, bieten einen Lebensraum für viele wilde Tiere.
Die Fischer benutzen Reusen, Netze und Speere, um in Gebirgsflüssen, Seen oder Teichen einen guten Fang zu machen. Als Arbeitstiere werden Zugochsen gehalten - indische Buckelrinder oder Zebus -, die man in der Trockenzone häufig vor Holzkarren gespannt auf den staubigen Straßen sieht; Wasserbüffel, die auf den Reisfeldern der Feuchtgebiete zum Pflügen eingesetzt werden; und Elefanten, die in den Bergen Schwerstarbeit verrichten. Im übrigen sind die gängigsten Haustiere Rinder, Schweine, Federvieh, Katzen und jede Menge Hunde.


Burma befindet sich - mit Ausnahme des äußersten Nordens - im Einflussbereich des asiatischen Monsuns. Durch das Relief bedingt sind die Ausprägungen des Monsuns unterschiedlich in den einzelnen Landesteilen. Grob kann man sich an den folgenden Zeiten orientieren:

T R O C K E N Z E I T: November bis Mai
Bereits ab Mitte Oktober fällt weniger Regen und es ist nicht zu heiß. Dieses Wetter hält bis Ende Februar an, danach wird es dann merklich heißer.

R E G E N Z E I T: Mai bis Oktober
Während dieser Zeit ist der Süden des Landes meist bedeckt und es regnet fast allabendlich. In der Umgebung Mandalays und Pagans fällt deutlich weniger Regen. Dort findet man oft auch in der Regenzeit einen strahlend blauen Himmel vor. In der Umgebung Sandoways ist hingegen die Regenzeit relativ stark.

Innerhalb von Burma variiert die Temperatur beträchtlich. Während der heißen Jahreszeit kann die Hitze im trockenen zentralen Tiefland schwindelerregende 45°C erreichen. Die britischen Kolonialherren pflegten ihre Familien in den heißen Monaten an kühlere Orte in den Shan Hills zu bringen, nach Pyin Oo Lwin (ehemals Maymyo) oder nach Kalaw. Auf dem Shan-Plateau selbst kann die Nachttemperatur bis gegen den Gefrierpunkt sinken. In Yangon liegt die Durchschnittstemperatur im Januar bei 25°C, während in Bhamo im Kachin Staat nur 16°C verzeichnet werden. In der Bergregionen Burmas kann es gerade nach der Regenzeit nachts schon mal recht frisch werden. Tagsüber liegen die Temperaturen dann bei sommerlichen 20° - 25° C.