folgende Fische: Botia histrionica
Botia kubotai
Chromobotia macracanthus
Pangio pangia
Schistura baleata
Schistura mahnerti
Schistura poculi
Schistura vinviguerrae
Syncrossus berdmorei
Yasuhikotakia longidorsalis |
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Burma befindet sich - mit Ausnahme des äußersten Nordens - im Einflussbereich des asiatischen Monsuns. Durch das Relief bedingt sind die Ausprägungen des Monsuns unterschiedlich in den einzelnen Landesteilen. Grob kann man sich an den folgenden Zeiten orientieren:
T R O C K E N Z E I T: November bis Mai
Bereits ab Mitte Oktober fällt weniger Regen und es ist nicht zu heiß. Dieses Wetter hält bis Ende Februar an, danach wird es dann merklich heißer.
R E G E N Z E I T: Mai bis Oktober
Während dieser Zeit ist der Süden des Landes meist bedeckt und es regnet fast allabendlich. In der Umgebung Mandalays und Pagans fällt deutlich weniger Regen. Dort findet man oft auch in der Regenzeit einen strahlend blauen Himmel vor. In der Umgebung Sandoways ist hingegen die Regenzeit relativ stark.
Innerhalb von Burma variiert die Temperatur beträchtlich. Während der heißen Jahreszeit kann die Hitze im trockenen zentralen Tiefland schwindelerregende 45°C erreichen. Die britischen Kolonialherren pflegten ihre Familien in den heißen Monaten an kühlere Orte in den Shan Hills zu bringen, nach Pyin Oo Lwin (ehemals Maymyo) oder nach Kalaw. Auf dem Shan-Plateau selbst kann die Nachttemperatur bis gegen den Gefrierpunkt sinken. In Yangon liegt die Durchschnittstemperatur im Januar bei 25°C, während in Bhamo im Kachin Staat nur 16°C verzeichnet werden.
In der Bergregionen Burmas kann es gerade nach der Regenzeit nachts schon mal recht frisch werden. Tagsüber liegen die Temperaturen dann bei sommerlichen 20° - 25° C.