| Unterordnung | Cobitoidae | Familie | Cobitidae | |
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| Unterfamilie | Cobitinae | Art | Pangio anguillaris | |
| Deutsche Bezeichnungen | Aal-Dornauge | Andere Bezeichnungen | keine |
| Sozialverhalten | tag/-nachtaktiv, friedlich, gesellig | Bevorzugt schattige Bereiche, gute Bepflanzung, viele Versteckmöglichkeiten. |
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| Pflegehinweise | ph=6,5 - 7,5 GH=2 - 12 KH= keine Werte |
Lebt in kleinen Gruppen, ist in Ruhephasen meist in Knäulen vorzufinden. benötigt feinen Sand und dichtes Blattwerk, viele Versteckmöglichkeiten am Boden wie Bambusrohre oder grobe Steine. Bei schlechter werdenden Wasserbedingungen selten zu sehen, benötigt feinen Sand und dichtes Blattwerk, viele Versteckmöglichkeiten am Boden wie Bambusrohre oder grobe Steine. |
| Zuchthinweise | ph= 4,5-6,0 GH= 2-10 KH= keine Werte 24-26 |
Berichte über regelmäßigge Nachzuchten lassen darauf schließen, dass diese Tiere gern in groben Substrat ablaichen das in einer zum Teil starken Strömung liegt. Die Tiere schwimmen in das Substrat hinein, die Eier werden sofort beim Verlassen des Weibchens vom Männchen besamt und von der Strömung in das Substrat gedrückt wo sie heranreifen. |
| Literatur | Mergus Aquarienatlas, Band 2 |
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| Futter | Tubifex, Flockenfutter, Mikroälchen |
| Herkunft | Südostasien Thailand Nord Borneo |
| Pflegeaufwand | gering |
| Fischlänge | 6-7 cm |
| min. Beckenlänge | 80 cm |
| Besonderheiten | Es gibt nach Kottelat (1995) zwei verschiedene Färbungen/Musterungen bei
Pangio anguillaris. Einmal eine mit einem gesprenkeltem Rücken und eine mit
einem ungemustertem braunen Rücken. Diese Dornaugen werden häufig als Pangio muraeniformis angesprochen, was aber wohl auf einer Verwechslung beruht. P. muraeniformis ist ein Synonym von P. shelfordii, und die haben nun gar nichts mit den auffällig schlanken und grauen Aaldornaugen zu tun. Von den auf den ersten Blick ähnlichen Pangio doriae unterscheidet sich P. anguillaris durch das fehlen der Nasalbarteln, die bei den verschieden Formen von P. doriae immer vorhanden sind. |
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