| Unterordnung | Cobitidae | Familie | Gyrinocheilidae | |
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| Unterfamilie | keine | Art | Gyrinocheilus aymonieri | |
| Deutsche Bezeichnungen | Siamesische Saugschmerle Goldschmerle Zitronen-Saugschmerle |
Andere Bezeichnungen | Gyrinocheilus pennoki Gyrinocheilus kaznakovi Gyrinocheilus monchadskii |
| Sozialverhalten | tagaktiv, dämmerungsaktiv | Einzelgänger, territorial. Im juvenilen Alter in Schulen, später eher einzelgängerisch, wobei ein Revier gegen Artgenossen verteidigt wird. |
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| Pflegehinweise | ph= 6,5-7,5 GH= 2-10 KH= 4-12 Temp. 20-25 °C |
Benötigt viel Schwimmraum und Versteckplätze. Mäßige Beleuchtung ist sinnvoll aber nicht zwingend erforderlich, friedlich gegenüber allen Tieren, sollte allerdings nicht mit großen flachen Fischen gehalten werden. |
| Zuchthinweise | ph= 6,5-7,0 GH= 4-5 KH= 3-4 Temp. 22 °C |
Bisher keine gezielten Zuchterfolge, Balzverhalten wird bei geschlechtsreifen Tieren nach großzügigem Wasserwechsel mit gleichzeitiger Temperaturabsenkung ausgelöst. |
| Literatur | Benl,G. (1958) DATZ11 (2), Sachs,W.B. (1956) DATZ 9 (10), Ott,G. (1988) Das Aquarium |
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| Futter | Algen, Flockenfutter, Futtertabletten, Aufwuchsfresser |
| Herkunft | Indochina, Borneo |
| Pflegeaufwand | mittel, nicht für Anfänger |
| Fischlänge | bis 20 cm |
| min. Beckenlänge | ab 130cm |
| Besonderheiten | Die Jungtiere fressen hauptsächlich Algen, mit zunehmendem Alter wird jedoch eher der Boden nach verwertbarem (Futterreste) abgesucht. Dieser Fisch hat ein besonderes Saugmaul, mit dem er sowohl Algen abraspeln kann als auch an allen glatten Gegenstanden halt findet. Dabei atmet er über ein besonderes Kiemensystem. Diese Art benötigt viel Sauerstoff, da sie aus schnellfließenden Bächen kommt. Die Saugschmerle saugt sich an allen glatten Oberflachen fest, um auszuruhen, dabei unterscheidet sie nicht zwischen Gegenständen und Tieren - sie sollte nicht mit flachen Fischen vergesellschaftet werden, Schuppen könnten ausgerissen werden, wenn sich die Tiere erschrecken. Sie graben manchmal unter flachen Steinen eigene Behausungen, deshalb sollten solche Steine dementsprechend vorpräpariert werden, das sie nicht auf die Bodenplatte schlagen können ! |
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| Erfahrungsbericht erstellt von | Andreas Kinast
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